Bilder der Malerin Elisabeth Holzhausen

30.04.2020

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"Deich an der Pinnau“, Acryl auf Leinwand, 20x20cm

 

Von der Inspiration zum Bild!

 

Als ich an einem sonnigen Frühlingsabend am Deich in der Elbmarsch entlang der Pinnau mit dem Fahrrad fuhr, packte mich meine Neugierde und ich wollte wissen was wohl hinter dem Deich zu sehen ist.

Ich nutze eine „Deichlücke" um auf den Deich zu steigen. Dort offenbarte sich die ganze Weite der Landschaft. Von hier oben sah ich die verschiedenen Formen und Strukturen der Wiesen, den Verlauf des Deiches, des Grabens und der Straße die sich in verschiedenen Rhythmen durch die Landschaft schwingen. Mir war sofort klar, dass ich das in eine Malerei umzusetzen möchte. 

Dieser Graben ist übrigens nicht die Pinnau, die liegt unmittelbar rechts außerhalb des Bildes! 

 

Löwenzahn“ 12,5 x 23,5 cm Acryl auf MDF

 

Im Frühling umgibt uns in der Natur die absolute Fülle. Auch der Löwenzahn wächst im Überfluss und strahlt mit seiner knallgelben Blüte Lebensfreude und Kraft aus. Er wächst überall, auch auf Schotter und quetscht sich durch Spalten in Stein oder Asphalt. Schneidet man ihn ab, wächst er wieder nach. Absolut faszinierend!

 

Sommerfunkeln"  110 cm x 60 cm, in Acryl auf Leinwand

 

Das Bild „Sommerfunkeln“ lädt den Betrachter durch seine Offenheit und vielen Details zum längeren Verweilen ein und macht unterschiedliche Assoziationen möglich. Die Offenheit entsteht durch die Gleichzeitigkeit von Abstraktheit und Gegenständlichkeit im Bild. Von Nahem betrachtet sieht man abstrakte, wirbelnde Farbfelder von Weitem gesehen erkennt man die Birkenlandschaft. Die große Bandbreite der Interpretation macht ein Bild zu einer ganz individuellen Erfahrung und damit für jeden Betrachter einzigartig. 

Diese Vielfalt der Assoziationmöglichkeiten verblüfft mich selbst tatsächlich immer wieder.

Hinter dem Horizont geht es weiter“ Acryl auf Leinwand, 100 cm x 80 cm

 

Dieses Landschaftsbild  zeigt die Elbmarsch. Es ist von Nahem gesehen eine abstrakte Farbwelt, mit Abstand gesehen wird es eine Landschaft.
Es ist für mich immer wieder erstaunlich wie wenig Mittel in der Malerei nötig sind, um Illusionen hervorzurufen. Die Fantasie wird durch ein paar Pinselstriche angeregt und das menschliche Gehirn ergänzt alles perfekt. 
 Die Marsch bedeutet für mich Weite und Offenheit. Alles ist im Fluß, die Farben und Formen fließen in- und umeinander und am Horizont zusammen. Dort treffen sich Himmel und Erde. Das Auge bleibt nicht an Gegenständlichem hängen sondern wird von diesem Fließen mitgenommen. Es offenbart sich nicht alles auf den ersten Blick. Das macht neugierig, wirft Fragen auf, regt die Fantasie an und es können leichter persönliche Erinnerungen beim Betrachten geweckt werden.

 

Unser Weihnachtsmarkt in der Zeit vom 30.11. - 01.12.2013 war ein toller Erfolg. Wir werden uns Partner suchen, damit es eine feste Einrichtung in Moorrege wird.

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Unser Kulturfrühstück am 24.11.2013 mit der Lesung von Jochen Pragal.

 

 

 

  

" Im Sog des Kraken "  Ein Historischer Kriminalroman

 

 

1811 -1815 im dänischen Altona und Holstein, in Hamburg und auf Helgoland. Dänemark ist mit Frankreich verbündet, Hamburg französisch und Helgoland englisch besetzt. Diese Zeit bietet wenig Exotik, aber viel Kriegschaos und Umbrüche in den Städten, einiges vom Ende einer Epoche und vom Beginn der Gegenwart. Die Handelnden entpuppen sich zugleich als Treiber und Getriebene, Täter und Opfer. Es kündigen sich Veränderungen an, die an die Wurzeln der Menschen gehen. Die Folgen sind noch heute zu zu spüren.....

 

 

 

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Am 12.10.2013 unternahmen wir einen Ausflug zum Hamburger neuen Elbtunnel, 30 Mitglieder und Gäste nahmen daran teil. Wir wurden von zwei Mitgliedern der Hamburger Baubehörde begleitet, zuerst ging es in den Bullaugenraum von dem man die Einzelnen Fahrspuren der A7 einsehen kann. Im Bullaugenraum wurden uns zwei Filme über den Bau der Elbtunnelröhren gezeigt. Zuerst den Film der ersten drei Röhren aus dem Jahre 1968, in dieser Bauweise wurden einzelne Segmente gefertigt, hierfür wurde ein Hafenbecken entleert, die Segmente 8 Stck. an der Zahl wurden dort zusammengebaut, anschließend wurde das Hafenbecken wieder geflutet und die Elemente wurden dann schwimmend zu dem Platz gebracht an dem sie versenkt wurden, unter Wasser wurden sie zusammengeführt, so entstanden die ersten 3 Röhren. 1996 war das Verkehrsaufkommen aber so groß, das eine 4 Röhre gebaut wurde, diese wurde in einem Vortriebvefahren durchgeführt. Der Bohrer mit einem Durchmesser von ca. 14.5 m wurde getauft auf den Namen Trude und benötigte für die Strecke von 2,5 km insgesamt 2 Jahre. Auch im großen Technikraum war es sehr spannend, 3 Mitarbeiter von Polizei, Feuerwehr und Baubehörde überwachen an 68 Bildschirmen den Verkehr im Eltunnel, diese Plätze sind rund um die Uhr besetzt. Weltweit ist der Hamburger Elbtunnel der sicherste. Im großen Lüftungsraum wurden die großen Turbinen eingeschaltet die den Elbtunnel belüften und die Abgase absaugen. Ein Ohrenbetäubener Lärm und wir waren froh als wir wieder an der frischen Luft waren. Es waren aber alle über den Ausflug begeistert, denn so etwas erlebt ja nicht jeder.

 

Dieter Norton

 

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EIN HAUS ZIEHT UM

 

Unsere neue Blockhütte ist da, zur Hälfte von der Fa. Wörmcke gesponsert. Am 08.10.13 haben wir die Hütte, im ganzen auf einem Hänger quer durch Uetersen und Moorrege tranportiert. Das war natürlich sehr spannend und die Leute an den Straßen haben nich schlecht gestaunt. Hat natürlich viel Spaß gemacht.

Am 03.08.2013 wurde unser Wiesenfest vom Bürgermeister Karl-Heinz Weinberg gegen 14.30 Uhr ´durch den Faßanstich eröffnet. Ca. 800 Personen haben das Wiesenfest tagsüber besucht. Für Kinder gab es, Kistenrutschen, Hüpfburg, Torwandschießen, die beliebte Sandburg, die Sparkasse Südholstein präsentierte Spiele für Kinder. Die Rettungs - Hundestaffel aus Pinneberg zeigte uns wie Personen durch Hunde gerettet werden. Die Tanzmäuse vom MSV zeigten uns 4 Tänze, gegen 17.30 Uhr endete das Wiesenfest für die Kinder. Für die Großen ging es ab 19.00 Uhr los, die Gruppe "Time for Folk" und "Dieter`s Plattenkiste" sorgten für die musikalische Unterhaltung. Gegen 0.30 Uhr endete das Fest und viele gingen selig und ein bisschen beschwipst nach Hause.

Es war wieder ein gelungenes Fest.

 

Dieter Norton

 

Hier Aufnahmen von unserem Vereinsgelände, welches von uns selbst gepflegt wird.

Wer Lust hat, bei uns einmal vorbeizuschauen, in unserem Schaukasten finden Sie alle Termine unserer geplanten Unternehmungen. Besuchen Sie uns, wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Am 23.06.2013 war wieder eine Fahrradtour angesagt. 18 Mitglieder und Gäste haben sich eingefunden und zusammen ging es ins Arboretum nach Ellerhoop. Wieder eine tolle Radtour unterwegs kehrte man ein bei Kaffee und Kuchen.

 

 

 

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Am 09.06.2013 Tour mit 44 Personen nach Kappeln und Bootstour mit dem Raddampfer " Schlei Princess " 3 Std. auf der Schlei bei Mittagessen und Kaffee und Kuchen.

 

Dieter Norton

Sehen Sie sich in unserer Galerie um! Bei Ihrer virtuellen Streiftour können Sie Einiges entdecken. Einblicke in zurückliegende Veranstaltungen erhalten Sie hier ebenso wie witzige Schnappschüsse unserer Mitglieder.

Kult(o)ur nach Friedrichstadt

Piratenfahrt - Auf den Spuren Klaus Störtebekers

 

Am 24. Juni 2012 startete das Kulturforum Moorrege per Bus mit einer Gruppe von über 50 Personen zu einer „Piratenfahrt auf den Spuren von Klaus Störtebeker“. Leider verlief die ganze Tour bei strömendem Regen. Aber die Teilnehmer machten das Beste daraus.

Per Bus ging es zunächst nach Friedrichstadt. Dort stieg die Reisegesellschaft um auf das Fahrgastschiff „Jupiter“. Ein „Pirat“ begrüßte uns bereits an der Hammondorgel mit Seemannsliedern. Nachdem alle einen Platz gefunden hatten, legte das Schiff ab und es ging die Treene aufwärts. Die Treene ist 98 km lang, und mündet hier in Friedrichstadt in die Eider.

 

 

Hermann Wilkens

(Historische Daten z.T. aus Wikipedia und Internetinofs der Orte)

Hier finden sie uns

Kulturforum Moorrege e.V.
Klinkerstraße 84 
25436 Moorrege

 

 

 

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